6 Pflanzgefäße in denen Du mit Kindern gärtnern kannst, auch wenn Du keinen Garten hast

Entschuldige, dieser Beitrag ist umgezogen und zwar auf den Blog von Birgit. Du findest ihn und viele andere Beiträge zum Gärtnern mit Kind (bald) auf Fräulein im Glück.

13 thoughts on “6 Pflanzgefäße in denen Du mit Kindern gärtnern kannst, auch wenn Du keinen Garten hast”

  1. Hallo Birgit!

    Super schöner Beitrag, genau passend. Ich habe im Windfang gerade ein paar Holzsteigen gesammelt, weil ich darin auch gerne etwas anpflanzen möchte. War noch am Überlegen mit Folie auszulegen, aber Karton ist natürlich auch eine super Idee! Danke für den tollen Tipp!

    In Körben sieht es natürlich besonders edel aus. Was ich gelernt habe, die Wichtigkeit von Abzugslöchern für überschüssiges Wasser ist nicht zu unterschätzen!

    lg
    Maria

    Ps: Magst Du den Beitrag auch zu EiNaB verlinken? Und sehr gerne auch auf FB in der Gruppe teilen.

    1. Liebe Maria,

      vielen dank. Du hast natürlich recht mit den Wasserabfluss. Bei den meisten Sachen, die ich hier beschrieben habe, ist das aber kein Problem, eher im Gegenteil, der Wasserbedarf steigt durch die „Luftigkeit“ noch. Was wiederrum durch den Gießeifer der Kinder kein Problem ist 😀

      Gerne verlinke ich zu EiNaB! Vielen Dank für die Erinnerung.

      Liebe Grüße,
      Birgit

    1. Liebe Lisa,
      danke 🙂 Wir haben ja auch einen Garten bzw. meine Eltern haben einen, trotzdem muss ich viel in Töpfen gärtnern, weil ich einfach nicht einen „fremden“ Garten total umgraben kann. Macht aber nicht weniger Spaß 🙂

      Liebe Grüße,
      Birgit

  2. Hallo Birgit,
    so eine Vielfalt bei euch!! Sieht schön aus, mir gefallen besonders die Emaille-Töpfe gut. Die halten dann ja auch so gut wie ewig. Du kannst ja mal berichten, wie sich die Bäckerkistenhochbeete gegen die Schnecken durchsetzen 🙂
    Viele Grüße und Danke fürs Mitmachen bei „einfach. nachhaltig. besser. leben.“!
    Marlene

  3. Toll,
    ich finde es immer total spannend, was man alles machen kann. Das meiste kannte ich schon, teilweise wird das auch wirklich gerne umgesetzt, was mir aber total neu war, ist die Idee mitr den Bäckerkisten. Davon haben wir sogar einige im Keller. Das muss ich unbedingt ausprobieren – ein Hochbeet für Kinder. Einfach und simpel so wie ich das liebe 😉 Danke dir

  4. Die Idee mit den Bäckerkisten ist ja toll! Über die Weichmacher habe ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht und hab mich für einen ganz ähnlichen Weg entschieden 😊
    LG Julia

  5. Oh super!! Vielen Dank! Ich bin jetzt seit zwei Wochen gedanklich neben meinem Blog mit diesem Gartenthema beschäftigt. Es ist gefühlt schon wieder fast zu spät loszulegen. Letzte Woche war ich dann nochmal am Grübeln, wie ich jetzt loslege… Nachdem ich euren Beitrag hier jetzt gelesen und aufgesaugt habe, ist die Erde besorgt und wir versuchen mal das ein oder andere aus. Auch meine Blogleser hatten die ein oder andere Idee. Ich bin total gespannt, ob wir dieses Jahr irgendetwas ernten werden.

    DANKE!

    Ach so, und ja, über das Plastik mach ich mir auch so meine Gedanken. Aber auch bei den Töpfen bin ich so hin und hergerissen. Sie sehen wunderschön aus. Aus meiner Kindheit weiß ich aber noch, dass wir sie nicht mehr benutzt haben, als ein wenig Emaille abgesplittert ist. Ich frage mich halt weiterhin, woraus das Material hergestellt wird…

    1. Emaille ist Glas mit Farbpigmenten, also von daher ungefährlich als Pflanztopf. Die Glassplitter im Essen haben ist dagegen nicht ohne. Aber Töpfe aus Edelstahl kann man im Freundes- und Verwandtenkreis kriegen, wenn irgendwo ein Induktionsherd angeschafft wird; da funktionieren nämlich nur noch die mit magnetischem Topfboden. Also umhören 😉
      Ich versuche heuer mal rechteckige Mörtelwannen für Tomaten unterm Vordach.
      Von Kartoffeln in gestapelten Autoreifen habe ich schon gehört. Durch die Wärme, die die dunklen Reifen sammeln, sollen die sich gut entwickeln und auf wenig Raum viel Ertrag bringen. Wie das mit den Plastikteilchen ist kann ich da nicht sagen….
      Ich hatte in meinem vorherigen Garten einen Beton-Mauer-stein als Gießreservoir für einen Weinstock. Das hat sich sehr gut bewährt.

      1. Danke für die Erläuterungen zu den Töpfen… Dann werd ich die doch mal raussuchen. Wir haben zig davon übernommen. Beim WWOOFen haben wir eine tolle TomatenVordachKonstruktion entdeckt, bei der die Tomatenpflanzen einfach in die Erde gepflanzt waren. An der Vorderkante befanden sich Dachziegel aus Ton. Die waren so in die Erde gesteckt, dass sie das herunterfallende Wasser vom Vordach gleich zu den Wurzeln der Tomaten geleitet haben. Sehr ergiebig. Zumindest dort.

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